Ausleger der Brauerei "Goldener Löwe"

Bamberg    - die wahre Hauptstadt des Bieres

 

  


 

Brauhaus "Zum weißen Ochsen"

 

Die Fassade des Hauses 

 

Brauerei Weißer Ochse

 

Einen ersten Nachweis für eine betriebene Büttnerei gibt es schon im Jahr 1510, als Michael Fuchs das Anwesen „Zum Christoffel“ besitzt. 1772 übernimmt Andreas Schmitt den Betrieb, der der Nachwelt durch eine großzügige Geste in Erinnerung bleibt: Er erwirbt die im Zuge der Säkularisation aufgelöste Sebastiani-Kapelle nahe dem Bamberger Friedhof und gibt ihr die kirchliche Bestimmung zurück. Andreas Schmitt verstirbt am 19. Mai 1826 und wird in „seiner“ Sebastiani-Kapelle bestattet. Letzte Besitzerin der Brauerei ist die Witwe Margarethe Seelmann, die die Braustätte mit dem Gasthaus verpachtet. Als Margarethe Seelmann am 20. Mai 1857 verstirbt, endet im „Weißen Ochsen“ die Brautätigkeit für immer.

 

 

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Homepage zum Buch „Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres“ / Dr. Christian Fiedler

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