![]() |
|
|
|
|
|
Der Biergarten in der Bamberger Stadtmitte |
Brauerei Weiße Taube
Anders als die meisten anderen Braustätten Bambergs ist die „Weiße Taube“ völlig aus dem Stadtbild verschwunden. Der Beginn der Brautätigkeit setzt wohl im Jahr 1588 ein, als der Büttner Hans Forster einen Neubau errichtet. Die letzte Ära der Brauerei beginnt um 1895 mit der Übernahme durch Andreas Burkard. In der Folgezeit baut er die „Weißtaubenbräu“ zu einem industriellen Großbetrieb aus und erweitert das Unternehmen erheblich. Auf dem Höhepunkt seines unternehmerischen Schaffens verkauft er den Betrieb an Johann Lieblein und dessen Sohn. Als eine der wenigen Bamberger Braustätten bietet die Weißtaubenbräu ein Weizenbier an. Aber schon 1916 wird das Bier mangels geeigneter Arbeitskräfte nicht mehr hergestellt.
Homepage zum Buch „Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres“ / Dr. Christian Fiedler |
Altes Weizenglas |