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Früher eine Zierde, heute eine Baulücke |
Brauerei Träublein
Das Haus, in dem sich einst die Brauerei „Träublein“ befand, ist nicht mehr erhalten. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird das Anwesen schwer beschädigt und schließlich abgetragen. Ab 1580 ist das Haus nahezu durchgehend im Besitz von Büttnern, so dass der Betrieb einer Weinschänke angenommen werden kann. Darauf deutet auch die Hausbezeichnung hin. Am 31. Oktober 1817 bricht in dem Haus ein großes Feuer aus, das die benachbarte Brauerei „Zum Goldenen Einhorn“ niederbrennt. Wenige Jahre später wird auch im „Träublein“ das Bierbrauen eingestellt.
Homepage zum Buch „Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres“ / Dr. Christian Fiedler |