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Der "Polarbär" um 1920 |
Brauerei Polarbär
Zu den bekanntesten Braustätten der Stadt gehört lange Zeit die Brauerei Polarbär - bei Einheimischen besser bekannt unter der mundartlichen Bezeichnung „Bollabär“. Vermutlich ist es Hans Keck (1599), der als „Büttner zum Schwarzen Adler“ erstmalig Bier ansetzt. Das letzte Kapitel in der Braugeschichte des Unternehmens schreibt Rudolf Diebitsch, der das Anwesen am 1. April 1912 erwirbt. Er verlegt die Braustätte auf den Stephansberg und arbeitet beharrlich an der Vergrößerung seiner Brauerei. Der große Clou gelingt ihm im März 1935, als er die in Konkurs geratene Blaulöwenbräu übernimmt. In der Folgezeit führt er die Braustätte unter der Bezeichnung „Polarbär- und Blaulöwenbräu“ fort.
Homepage zum Buch „Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres“ / Dr. Christian Fiedler |
Alter Bierfilz |