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Das alte Sudhaus - heute eine Wohnanlage |
Brauerei Löwenbräu
Die Bamberger Löwenbräu war der Nachfolgebetrieb der „Polarbär- und Blaulöwenbräu“. Nach dem Tod von Vorbesitzerin Christine Diebitsch wird das Firmenvermögen einer Erbengemeinschaft übertragen und firmiert ab 1965 unter der Bezeichnung „Löwenbräu Bamberg Diebitsch & Co.“ Später wird das Unternehmen an die Privatbrauerei Fecher aus dem hessischen Seligenstadt veräußert und gelangt 1983 an Manfred Hintermaier. Der Brauereibesitzer aus Frechen bei Köln stellt die Bierproduktion 1988 ein und verkauft den denkmalgeschützten Komplex aus der Gründerzeit an einen Architekten. Zwischen 1994 und 1996 entstehen hier 58 neue Wohneinheiten.
Homepage zum Buch „Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres“ / Dr. Christian Fiedler |
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