![]() |
|
|
|
|
|
Fassade der Brauerei Kleebaum |
Brauerei Kleebaum
Erstmalige Hinweise auf eine gastronomische Nutzung finden sich zur Mitte des 18. Jahrhunderts, als der Kleebaumswirt Valentin Rudel das Anwesen besitzt. 1836 kommt das Anwesen in den Besitz der Familie Müller, die den „Kleebaum” bis zum Ende der Brautätigkeit betreibt. Als letzter Braumeister ist Rudolf Müller belegt, der 1943 den letzten Sud ansetzt. Am 22. Februar 1945 werden die Brauerei im Hinterhaus und der herrliche barocke Vorderbau, in dem Gastwirtschaft und Wohnräume untergebracht sind, durch alliierte Luftbombardements schwer beschädigt. Mit dieser Zerstörung verliert Bamberg nicht nur eine der angesehensten Brauereien, sondern auch eines der schönsten Bürgerhäuser der Stadt.
Homepage zum Buch „Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres“ / Dr. Christian Fiedler |
Alter handgedrehter Bierkrug |