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Das mittlerweile abgerissene Kloster |
Franziskanerbräu
Im Jahr 1311 übernehmen die Franziskaner das Areal des aufgelösten Templerordens an der Schranne. Der erste schriftliche Hinweis auf eine Brautätigkeit findet sich zu Beginn des 17. Jahrhunderts, als das Brauhaus neu erbaut wird. Die Säkularisation beendet das Klosterleben, dabei wird auch die Brautätigkeit eingestellt. Im Jahr 1827 gestattet König Ludwig I. die Reorganisation des Franziskanerordens in Bayern, in Bamberg wird im Juli 1861 ein neues Kloster auf dem Jakobsberg eingeweiht. Wenig später befasst sich Guardian Pater Beda Eckert auch mit dem Bau eines klostereigenen Brauhauses. Vermutlich zwischen 1900 und 1915 stellt die letzte klösterliche Braustätte Bambergs ihren Braubetrieb ein.
Homepage zum Buch „Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres“ / Dr. Christian Fiedler |
Der Felsenkeller ist noch erhalten |